Gehörschutz für Musiker und Schwerhörigkeit - Teil 2

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17.6.2024
In Zeiten von Corona ist es für uns nichts Ungewöhnliches, dass Personen durch Plexiglasscheiben abgetrennt sind. Viele empfinden das als lästig, weil zusätzlich zu den Masken nun auch noch diese Scheiben den Schall hemmen und man deshalb noch viel schlechter verstehen kann, was hinter der Scheibe gesprochen wird.

In Zeiten von Corona ist es für uns nichts Ungewöhnliches, dass Personen durch Plexiglasscheiben abgetrennt sind. Viele empfinden das als lästig, weil zusätzlich zu den Masken nun auch noch diese Scheiben den Schall hemmen und man deshalb noch viel schlechter verstehen kann, was hinter der Scheibe gesprochen wird.

Wer aber schon einmal in einem Konzert im Opernhaus oder einem Konzerthaus war, der hat bestimmt schon einmal gesehen, dass sich dort zwischen den Musikern auch Plexiglasscheiben befinden. Vor allem rund um das Schlagwerk und zwischen den Streichern und Bläsern sind diese Barrieren aufgebaut; und das auch völlig unabhängig von Corona.

Diese Scheiben sind Schallschutzelemente. Sie müssen logischerweise durchsichtig sein, damit die Musiker sich gegenseitig und den Dirigenten sehen können; sie sollen gleichzeitig aber auch die Lautstärke von den direkt benachbart sitzenden Musikern fern halten. Das hat mehrere Gründe. Zum einen soll jeder Musiker sein eigenes Instrument noch wahrnehmen können und zum anderen soll das Gehör der Musiker geschützt werden.

Auf der Bühne oder im Orchestergraben entsteht nämlich ein Schalldruck, der so groß ist, dass er fast einem Zusammenspiel mehrerer lauter Baumaschinen entspricht. Das geht auf die Ohren. Deshalb schützen sich Musiker schon seit Ewigkeiten durch Watte in den Ohren, Oropax oder Silikonstöpsel.

Die Schwerhörigkeit ist bei Berufsmusikern einer der häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit. Ein Schutz der Ohren ist deshalb unverzichtbar.

Heutzutage sind Watte und Oropax bei Musikern längst aus der Mode gekommen. Zum einen wirken diese Hausmittel entweder nicht richtig oder sie verstopfen den Gehörgang komplett. Viel besser geeignet ist ein professioneller Gehörschutz vom Hörakustiker. Bei uns in den Fachgeschäften von Hörenhochzwei haben wir die verschiedensten Gehörschutz-Lösungen speziell auch für Musiker. Viele davon sind standardisiert und können gleich mitgenommen werden.

Besser und effektiver sind aber unsere maßgefertigten Gehörschutzprodukte. Für diese nehmen wir einen Abdruck Ihrer Ohrmuschel und des Gehörgangs und anhand des so entstandenen Modells wird dann ein absolut perfekt passendes anatomisch korrektes Ohrteil gefertigt. Dieses ist die Grundlage für Ihren persönlichen Gehörschutz. Heutzutage kommen bei uns auch moderne Hochleistungsscanner zum Einsatz, die das Ohr in 3D vermessen können.

Selbstverständlich berücksichtigen wir bei der Anfertigung des persönlichen Musiker-Gehörschutzes -wie auch bei jedem anderen Gehörschutz, gleich für welchen Anwendungszweck, Ihre persönlichen Wünsche. So können Trompeter ganz andere Wünsche haben, als Flötisten oder Streicher.

Die Krönung sind In-Ear-Monitoring-Systeme. Das sind maßgefertigte Ohrhörer, über die beispielsweise der abgemischte oder bereinigte Sound einer Band oder der Klang des eigenen Instruments (auch der eigenen Gesangsstimme) ins Ohr gespielt werden. Für Profis ein absolutes Muss, wenn man nicht eine Schwerhörigkeit oder gar einen Hörverlust riskieren möchte.

Mannheim ist die Stadt der Popakademie, eine Stadt der Künste und Konzerte. Die Mannheimer Musikschule genießt einen guten Ruf weit über die Landesgrenzen hinaus. Als Top-Veranstaltungsort lockt Mannheim Künstler aus aller Welt in die Metropole an Rhein und Neckar. Kein Wunder also, dass sich Hörenhochzwei in den letzten Jahren einen Namen unter den Musikern selbst der bekanntesten Gruppen machen konnte.

Kommen auch Sie vorbei und lassen Sie sich unser Angebot an professionellem Gehörschutz zeigen.

Alles was wir hier über Musiker geschrieben haben, gilt logischerweise gleichermaßen auch für alle anderen Berufsfelder in denen es zu starken Lärmemissionen kommen kann.

Bild von Christopher Sinnott auf Pixabay

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